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	<title>Kommentare zu: Rütli reloaded &#8211; Kosovo und die weite Welt</title>
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	<description>Wider den Leichtsinn der Welt.</description>
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		<title>Von: Jacques Auvergne</title>
		<link>http://lesimprudents.wordpress.com/2008/03/07/rutli-reloaded-kosovo-in-der-weiten-welt/#comment-17</link>
		<dc:creator>Jacques Auvergne</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 00:26:11 +0000</pubDate>
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		<description>Weise Worte, bravo! 

Kosovo feiert Unabhängigkeit. Romantisch zudem, dieses &#039;Wir wollen frei sein&#039;, da denke ich an den biblischen Pharao, wie er im weltbekannten afroamerikanischen Volkslied und relgiösen Gospel angerufen wird: &quot;LET MY PEOPLE GO!&quot;

So gesehen ist die Autonomie angemessen, auch angesichts der Tatsache, dass die Hauptaggression und Hauptschuld an den Gräueln des jugoslawischen Bürgerkrieges von Belgrad ausging, von der Propagande, den Armeen und Milizen des serbischen Diktators Slobodan Milosevic. 

Ein kompliziertes und vertracktes Argument: Größere Landesteile des Kosovo waren noch vor 50 Jahren von serbischer Bevölkerung bewohnt, erst eine Bevölkerungs-Explosion sowie Flüchtlingsströme ließen die Albaner territorial expandieren. Einfach nur sagen: &#039;Die Macht des Faktischen&#039; oder &quot;Jetzt wohnen hier halt keine Serben mehr?&quot;   

Hoffen wir auf Frieden für alle. 

Gruß, Jacques</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weise Worte, bravo! </p>
<p>Kosovo feiert Unabhängigkeit. Romantisch zudem, dieses &#8216;Wir wollen frei sein&#8217;, da denke ich an den biblischen Pharao, wie er im weltbekannten afroamerikanischen Volkslied und relgiösen Gospel angerufen wird: &#8222;LET MY PEOPLE GO!&#8220;</p>
<p>So gesehen ist die Autonomie angemessen, auch angesichts der Tatsache, dass die Hauptaggression und Hauptschuld an den Gräueln des jugoslawischen Bürgerkrieges von Belgrad ausging, von der Propagande, den Armeen und Milizen des serbischen Diktators Slobodan Milosevic. </p>
<p>Ein kompliziertes und vertracktes Argument: Größere Landesteile des Kosovo waren noch vor 50 Jahren von serbischer Bevölkerung bewohnt, erst eine Bevölkerungs-Explosion sowie Flüchtlingsströme ließen die Albaner territorial expandieren. Einfach nur sagen: &#8216;Die Macht des Faktischen&#8217; oder &#8222;Jetzt wohnen hier halt keine Serben mehr?&#8220;   </p>
<p>Hoffen wir auf Frieden für alle. </p>
<p>Gruß, Jacques</p>
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